Post-Doc-Vorlesung der dvs

Zielgruppe:
Promovierte Nachwuchswissenschaftler/innen („Post-Docs“), die ein eigenes Forschungsthema/-programm in Form eines Überblicks- oder Positionsreferats darstellen möchten.

Kurzbeschreibung:
Mit der „Post-Doc-Vorlesung“ bietet die dvs ein Forum für promovierte Nachwuchswissenschaftler/innen (u.a. Wiss. Assistenten/innen, Juniorprofessoren/innen) an, dass es ihnen erlaubt, ausführlicher und umfassender über ihre Forschung zu berichten als dass es bei einem typischen Arbeitskreisbeitrag möglich wäre.

Für die Vorlesungen stehen jeweils 40 min zur Verfügung (ca. 30 min Vortrag, 10 min Diskussion). In den dafür vorgesehenen Zeiten werden möglichst wenige Konkurrenzveranstaltungen stattfinden.

Beitragseinreichung:
Die Einreichung von Beiträgen ist jeweils zum dvs-Hochschultag möglich (alle 2 Jahre, das nächste Mal 2019 in Berlin). Die Deadline für die Einreichung liegt in der jeweiligen ersten Jahreshälfte (ca. Mai 2019). Die Abstracts sollten einen Umfang von ca. 1000 Wörtern haben.

Weitere Informationen finden Sie zur gegeben Zeit.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Yolanda Demetriou (dvs-Vizepräsidentin Nachwuchsförderung)
E-Mail: info@sportwissenschaft.de

Bisherige Post-Doc-Vorlesungen

2013, Konstanz

  • Thomas Gronwald: "Hirnaktivität und ihr Einfluss auf die Ausdauerleistung" (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Jan-Peter Goldmann: "Kraftpotential und funktionelle Anpassung menschlicher Zehenbeugemuskeln" (Deutsche Sporthochschule Köln)
  • Christian Herrmann: "Entwurf eines empirisch fassbaren Kompetenzmodells in Bewegung, Spiel und Sport" (Universität Basel)
  • Florian Loffing: "Perzeptuell-kognitive Expertise in interaktiven Sportarten: Informationsaufnahmestrategien und Informationsquellen" (Universität Kassel)
  • B. Wilms: "Leistungsfähigkeit bei extremer Adipositas" (St. Gallen)
  • Nadine Zillmann: "Bewegung auf allen Ebenen durch Bewegungsinitiativen? Effekte eines Gesundheitsförderungsprojektes in Sportvereinen und Schulen

2015, Mainz

  • Kristina Brümmer: "Spielanalysen im Fußball. Praxissoziologische und subjektivierungstheoretische Perspektiven auf Training, Technik und Geschlecht" (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
  • Christian Herrmann: "Perspektiven einer empirischen Bildungsforschung in den Sportwissenschaften" (Universität Basel)
  • Claudia Klostermann: "Sportpartizipation als soziales Handeln zwischen kontextuellen Bedingungen und individueller Präferenz " (Universität Bern)
  • Jeannine Ohlert: "Sportpsychologische Diagnostik und Intervention für den Deutschen Handballbund im Rahmen einer entwicklungsorien-tierten Perspektive" (Deutsche Sporthochschule Köln)
  • Gerd Schmitz: "Gestaltung perzeptuo-motorischer Kontrolle " (Leibniz Universität Hannover)
  • Hagen Wäsche: "Vernetzt – Die Analyse sozialer Netzwerke in der sportwissenschaftlichen Forschung " (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Matthias Wagner: "Zur prozessorientierten Beurteilung motorischer Fertigkeiten im Kindesalter – Die deutschsprachige Adaptation des Test of Gross Motor Development 3 (TGMD 3)" (Universität Konstanz)

2017, München

  • Benedikt Lauber: "Was man trainiert, passt sich auch an: neuronale Einflussfaktoren beim Krafttraining" (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
  • Sebastian Ruin: "Körperbilder im inklusiven Sportunterricht ‒ Zur Kollision gesellschaftlicher Normierungstendenzen und pädagogischer Ansprüche im Schulspor" (Deutsche Sporthochschule Köln)