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CHE-HochschulRanking![]() Das CHE-HochschulRanking, das erstmals 1998 erschien, stellt das umfassendste und detaillierteste Ranking deutscher Universitäten und Fachhochschulen dar. Es umfasst insgesamt 37 Fächer und spricht damit mehr als drei Viertel aller Studienanfänger an. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von über 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie die Reputation der Fachbereiche unter den Professoren der einzelnen Fächer. Seit seinem Bestehen hat es sich sowohl bei der Zielgruppe der Studienanfänger als auch bei Studierenden und in den Hochschulen als fair, informativ und qualifiziert durchgesetzt. Alle Ergebnisse des HochschulRankings sind im Internet frei zugänglich.
AktuellesCHE-HochschulRanking 2012/2013: Bibliometrie Beim HochschulRanking 2009/10 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wurde erstmals auch die Sportwissenschaft untersucht (siehe dazu die Meldung der dvs vom 7. Mai 2009). Allerdings wurde aus methodischen Gründen bei dieser Piloterhebung auf eine Analyse der Veröffentlichungen verzichtet. CHE-HochschulRanking 2012/2013 Sport/Sportwissenschaft Am 2. Mai ist das CHE Hochschulranking 2012/2013 im neuen ZEIT Studienführer erschienen. Für das CHE Hochschulranking 2012/13 wurden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer sowie Medizin, Pflege und Sport/Sportwissenschaft aktualisiert. Weitere Infos hier. Informationen zum CHE-HochschulRanking 2012/2013 (PDF) Die Fachbereichsbefragung für das CHE-HochschulRanking 2012/2013 für das Fach Sportwissenschaft startete am 16. Oktober 2011. Ebenfalls Mitte Oktober bis Ende November werden die Studierenden befragt; die Absolventenbefragung findet im November 2011 statt. Die Ergebnisse der zweiten Teilnahme werden im Mai 2012 veröffentlicht. Im ersten Durchgang des CHE-HochschulRankings 2009/2010 wurde im Fach Sport/Sportwissenschaft auf den Indikator Bibliometrische Analyse von sportwissenschaftlichen Veröffentlichungen aus methodischen Gründen verzichtet. Mit der Datenbank SPOLIT des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp) wurde nun eine Datenbasis ausgewählt, die es ermöglicht, eine Bilbiometrische Analyse durchzuführer und alle Publikationskulturen des Faches abzubilden. Es ist für die Beurteilung der Publikationsleistungen unerlässlich, auf eine gemeinsame Datenbasis zurück zu greifen. Die Sportmedizin wird bei dem CHE-HochschulRanking 2012/2013 einbezogen, wenn diese an den sportwissenschaftlichen Instituten angesiedelt ist. Nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP), die im Jahr 2011 ihre Auswertung zur "Evaluation sportmedizinischer Abteilungen und Institute an deutschen Universitäten im Zeitraum 2004-2008" ausgewertet hat, wird es keine Verzerrungen im Bereich des Drittmittel-Volumens geben.
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Letzte Aktualisierung: 02.05.2012 |
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